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	<title>iJournal &#187; Auto</title>
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	<description>Online Magazin</description>
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		<title>Seat Ibiza FR im Test</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Ibiza FR]]></category>
		<category><![CDATA[Seat]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Für sportliche Fahrer gibt es den Seat Ibiza jetzt auch als FR Modell mit Motorsport Feeling. Sowohl optisch als auch fahrtechnisch wurde das FR Modell deutlich über das Niveau der Serie gehoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_240" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/seat-ibiza-fr.jpg"><img class="size-full wp-image-240" title="seat-ibiza-fr" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/seat-ibiza-fr.jpg" alt="Den Seat Ibiza gibt es jetzt auch als sportliches FR-Modell" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Seat Ibiza FR (Foto: djd/Interpress/Seat)</p></div>
<p>(djd/ipr). Spanier gelten als heißblütig, mit viel Feuer im Herzen, wir denken an Stierkampf und Flamenco. Und genau so rollt auch der Ibiza FR vom Band. Der ist als SC Zweitürer (20.990 Euro) sowie als Fünftürer (21.890 Euro) erhältlich, sein Design unterscheidet ihn deutlich von der übrigen Baureihe.</p>
<p>Dazu gehören die bulligen vorderen und hinteren Stoßfänger (vorn Wabenstruktur-Lüftungsgitter), Spiegelgehäuse in Silbergrau, eindrucksvolle 17-Zoll-Aluräder mit 215/40er Reifen oder das seitlich positionierte Doppelendrohr.</p>
<p>Innen setzt sich das raffiniert umgesetzte Motorsport-Feeling mit coolem schwarzem Ambiente (dazu gehören auch glänzende Dekorblenden), speziellem Kombiinstrument mit FR-Logo, griffigem Sportlenkrad mit integrierten Schaltwippen und neu gestalteten (rückenfreundlichen) Sitzen inklusive roten Nähten fort.</p>
<h2>Seat Ibiza FR: Motor &amp; Fahrleistungen</h2>
<p>Unter der zwar angriffslustigen aber nicht abschreckenden Front lauert eine ebenso hochkarätige, meisterliche Antriebsquelle. Der 1,4 Liter Motor hält dank Mehrventiltechnik, Direkteinspritzung, Kompressor- und Turboaufladung 150 spritzige PS bereit. Die sind gut für 212 km/h und den Spurt auf 100 in 7,7 Sekunden. Auch die Elastizität liegt auf hohem Niveau. Nur 10,1 Sekunden benötigt der FR beispielsweise um von 80 auf 120 zu beschleunigen. Das schafft Souveränität im Alltag und erhöht zudem die Sicherheit beim Ausweichen vor brenzligen Situationen.</p>
<p>Derartige Leistungsbereitschaft bedeutet hier keineswegs höheren Verbrauch – auch in punkto Umweltfreundlichkeit will der Wagen überzeugen. So konnten die CO2-Emissionen gegenüber dem Vorgängermodell um satte 20 Prozent reduziert werden, die Euro 5 erfüllt der Vierzylinder ebenfalls.</p>
<h2>Seat Ibiza FR: Gebriebe &amp; Fahrwerk</h2>
<p>Um das Leistungspotenzial des Motors voll ausschöpfen zu können, verpassten ihm die Konstrukteure ein 7-Stufen-Doppelkupplunggetriebe (DSG). Die eingebaute Elektronik wechselt die Gänge so schnell wie ein Rennfahrer, auf Wunsch kann das der Pilot selbst vom Lenkrad aus per Schaltwippen erledigen.</p>
<p>Auch am Fahrwerk wurde weiter gearbeitet, leichtfüßig meistert der knapp über vier Meter lange Spanier schnelle Kurvenstrecken, zeigt auf Landstraßen und Autobahnen gutes Schluckvermögen. Das elektronische Fahrdynamik-System XDS von Audi (übernimmt die Funktion einer Differenzialsperre) verbessert die Traktion in Kurven, bremst bei Gripverlust das betroffene Rad feinfühlig ein.</p>
<div id="attachment_241" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/seat-ibiza-fr-2.jpg"><img class="size-full wp-image-241" title="seat-ibiza-fr-2" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/seat-ibiza-fr-2.jpg" alt="Seat Ibiza FR Innenausstattung" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Seat Ibiza FR Innenausstattung (Foto: djd/Interpress/Seat)</p></div>
<h2>Seat Ibiza FR: Ausstattung</h2>
<p>Auch sonst liegt die Serienausstattung auf hohem Niveau. Das betrifft die aktive und passive Sicherheit ebenso wie den Komfort. Zusätzlich stehen weitere attraktive Sonderausstattungen bereit – von Ledersitzen, Einparkhilfe, Regensensor und Bi-Xenon-Scheinwerfern bis hin zum exklusiven Carbon-Dekorpaket.</p>
<blockquote>
<h2>Seat Ibiza FR Technische Daten</h2>
<p><strong>Modell</strong>: Seat Ibiza FR 1.4 TSI<br />
<strong> Getriebe</strong>: Siebengang DSG<br />
<strong> Antrieb</strong>: Frontantrieb<br />
<strong> Motor</strong>: Vierzylinder (Euro 5)<br />
<strong> Hubraum</strong>: 1.390 ccm<br />
<strong> Leistung</strong>: 110 kW/150 PS<br />
<strong> Drehmoment</strong>: 220 Nm (1.250 U/min)<br />
<strong> CO2-Emission</strong>: 146 g/km<br />
<strong> 0-100 km/h</strong>: 7,7 Sekunden<br />
<strong> Höchsttempo</strong>: 212 km/h<br />
<strong> Testverbrauch</strong>: 7,1 Liter Super<br />
<strong> Tankinhalt</strong>: 45 Liter<br />
<strong> Kofferraum</strong>: 284 bis 930 Liter<br />
<strong> Preis</strong>: ab 20.990 Euro<br />
<strong> Internet-Infos</strong>: <a href="http://www.seat.de" target="_blank">www.seat.de</a><br />
<strong> Serienausstattung (Auswahl)</strong>: ABS, EBA, ESP, ASR, Kopf-Thorax-Airbags Berganfahrassistent, Bordcomputer, Tempomat, Audioanlage (MP3), Sportsitze, Reifenkontrollanzeige, Klimaanlage, Isofix, 17-Zoll-Aluräder, elektr. einstellbare Seitenspiegel (beheizt) und Fensterheber, Easy-Entry-Einstiegshilfe für Beifahrersitz, verstellbare Lenksäule, Lenkrad und Schalthebelknauf in Leder, Funk-Zentralverriegelung</p></blockquote>
<h2>Seat Ibiza FR Fazit</h2>
<p>Der Seat Ibiza FR zeigt Temperament von allen Seiten, ist jedoch kein Heißsporn. Vielmehr garantiert dieser Spanier im Alltag leichtfüßigen Fahrspaß mit einem Schuss Eleganz. Daher werden ihn auch Frauen lieben.</p>
<p><strong>Das gefiel besonders:</strong></p>
<ul>
<li>rassiges Karosseriestyling</li>
<li>sehr gute Serienausstattung</li>
<li>12 verschiedene Lackierungen</li>
<li>modernste Technik eingebaut</li>
<li>bissiger Motor sorgt für Fahrspaß</li>
<li>Doppelkupplungsgetriebe DSG</li>
<li>Verarbeitungsqualität</li>
<li>tolle Straßenlage</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserungsbedürftig:</strong></p>
<ul>
<li>Kunststoff-Optik</li>
</ul>
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		<title>Wut und Ärger auf der Straße: Vermeidbar?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 17:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Ärger]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen“, sagte einst der Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935). Zu Tucholskys Lebzeiten waren ja aber auch die Verkehrswege noch nicht derart verstopft von Fahrzeugen mit lästigen Mitmenschen, die einen bei der fließenden Autofahrt behinderten. Im heutigen hektischen Zeitalter der rasanten Mobilität und den häufigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2007/07/wut.jpg" alt="Wut" />„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen“, sagte einst der Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935). Zu Tucholskys Lebzeiten waren<span id="more-36"></span> ja aber auch die Verkehrswege noch nicht derart verstopft von Fahrzeugen mit lästigen Mitmenschen, die einen bei der fließenden Autofahrt behinderten. Im heutigen hektischen Zeitalter der rasanten Mobilität und den häufigen Staus sind jedoch immer mehr aggressive Autofahrer im Straßenverkehr zu beobachten – und auch man selbst findet sich manchmal   v i e l   mehr als ungeduldig hinterm Steuer wieder&#8230;</p>
<p><strong>Ärgernisse im Straßenverkehr</strong></p>
<p>In wohl keinem anderen Bereich schaukeln sich die Emotionen derart empor wie auf unseren Autobahnen und Landstraßen. Gerade im dichten Nebeneinander auf dem Weg von A nach B gibt es täglich Situationen, die viele Verkehrsteilnehmer zur Weißglut bringen. Besonders beliebt sind vor allem Zeitgenossen wie die „Knapp-vor-einem-Herausfahrer-und-dann-Schleicher“ oder „Erst-Blinker-wenn-schon-längst-auf-der-Abbiegespur-Befinder“, Drängler oder die „Bei-jeder-Kurve-100-Meter-vorher-Bremser“. Der eine fährt dem anderen zu langsam, der andere zu schnell, es wird geschnitten oder ausgebremst. Ärger steigt in einem auf und äußert sich in verbalen Ausbrüchen, Flüchen und oft auch in wilden Gebärden. Im Nachhinein schämt man sich meist für die Entgleisung, doch beim nächsten Grund zur Ärgernis ist sie wieder da: Diese unbezähmbare Wut. Doch wie kann man dagegen ankämpfen?</p>
<p><strong>Aggressionen – eine Frage der Erziehung?</strong></p>
<p>Ärger ist die emotionale Form der Aggression, während Spott, Schimpfen und Mimik die verbale Form und Bedrohen, Schlagen oder gar Töten die physische Form der Aggression sind. Aggressionen werden der Lernpsychologie zufolge wie jedes andere Verhalten erlernt. Es ist eine soziale Verhaltensweise, die in der Entwicklung ein positives Ziel wie z.B. Lob erreicht haben kann und daher Aggression im Gehirn als zielführendes Verhalten gespeichert hat. Desgleichen kann eine brenzlige, also negative Situation durch Aggression gemeistert worden sein. Zudem wird Aggression mit der Zeit als selbstverständlich gespeichert, wenn z.B. die zornigen Ausbrüche eines Kindes von dessen Eltern sehr oft gebilligt worden sind.</p>
<p><strong>Wutabbau durch Katharsis oder besser Ablenkung?</strong></p>
<p>Der österreichische Psychoanalytiker Sigmund Freud (1856-1939) und viele weitere Psychologen waren lange der Meinung, den Druck aufsteigenden Ärgers helfe das Ausüben aggressiver Handlungen abzubauen. Sandsackboxen oder sonstige abreagierende Aktionen nach vorheriger Frustration hätten demnach Ärger und Wut reduzierende Effekte. Diese These der Katharsis, der „Reinigung“, wurde später jedoch von zahlreichen Studien widerlegt. Eine Untersuchung von Brad J. Bushman im Jahre 2002 belegte z.B. das absolute Gegenteil: Während die eine Gruppe der Testpersonen, ihre Wut mit dem Gedanken an die Person, die sie geärgert hat, an einem Sandsack auslassen durfte, musste die andere – ebenso verärgerte &#8211; Gruppe den Sandsack ebenso bearbeiten, aber mit dem Gedanken daran, körperlich fitter zu werden. Sie wurde also abgelenkt. Eine dritte Gruppe, die Kontrollgruppe, tat in der Zwischenzeit gar nichts. Das verblüffende Ergebnis war, dass die erste Gruppe, die ihre Wut an der Person, die sie geärgert hatte, an dem Sandsack auslassen durfte, genauso wütend war wie zuvor. Die Gruppe, die den Sandsack zur besseren Fitness bearbeitet hatte und sich vom Ärger ablenkte, hatte ihren Sack zwar aggressiver bearbeitet als die erste Gruppe, war aber weniger wütend. Am wenigsten ärgerlich war jedoch die Gruppe, die in der Zeit nichts unternommen hatte.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wie sich wohl diese Erkenntnis nun auf unseren Ärger im Straßenverkehr ummünzen lässt? Manchmal lässt es sich wohl nicht vermeiden, ärgerlich auf manche Straßenteilnehmer zu reagieren. Aber es muss doch nicht gleich Hupen oder das Tippen an die Stirn sein. Vor allem sollte man den Ärger nicht durch unsicheres Fahrverhalten kompensieren. Es nutzt keinem etwas, wenn man den schleichenden Vordermann aus Frust an einer unübersichtlichen Kurve überholt. Vielleicht hilft manchem ja das Hören klassischer oder Meditationsmusik, um beim Autofahren zur inneren Ruhe zu kommen und sich nicht über jede Kleinigkeit aufzuregen? Wen das nicht beruhigt, kann sich ja immer noch einen kleinen Punchingball am Armaturenbrett montieren…</p>
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