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	<title>iJournal &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Online Magazin</description>
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		<title>Schweinegrippe: Anzeichen für verstärkte Ausbreitung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbreitung]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzeichen für eine stärkerer und schnellere Ausbreitung der Schweinegrippe mehren sich. Die Neuinfektionshochs aus dem Juli diesen Jahres sind bereits deutlich überschritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-253" title="schweinegrippe-anzeichen-ij" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/11/schweinegrippe-anzeichen-ij.jpg" alt="schweinegrippe-anzeichen-ij" width="450" height="300" /></p>
<p>Bereits in der letzten Woche mehrten sich die Anzeichen für eine deutlich stärkere Ausbreitung der Schweinegrippe in Deutschland. Neben zahlreichen Schulschließungen und neuen Todesfällen, kletterten auch die offiziellen Zahlen zu den Neuinfektionen auf den bisherigen Höchsstand aus dem Juli diesen Jahres.</p>
<p><strong>Schweinegrippe: 8.000 Neuinfektionen &amp; hohe Dunkelziffer</strong></p>
<p>Aktuelle Zahlen zeigen einen erneuten Anstieg der Schweinegrippe-Aktivität. Allein in der letzten Woche haben sind mindestens 8.000 Menschen neu infiziert. Dabei muss man davon ausgehen, dass eine hohe Dunkelziffer zu weit höheren Realinfektionen führt. Längst werden nicht mehr alle Patienten mit grippeähnlichen Symptomen auf H1N1 getestet.</p>
<p><strong>Symptome meist mild, Komplikationen selten</strong></p>
<p>In vielen Fällen verläuft die Schweinegrippe auch so mild, dass die Betroffenen die Infektion gar nicht bemerken bzw. nicht zum Arzt gehen. Komplikationen und Todesfälle waren bislang vor allem bei Patienten mit Vorerkrankungen, chronischen Leiden oder geschwächtem Immunsystem zu beobachten.</p>
<p><strong>Impfschutz</strong></p>
<p>Neben dem inzwischen in Deutschland verfügbaren Impfschutz gegen die Schweinegrippe, stellen eine Stärkung des Immunsystems und Hygienemaßnahmen die wirkungsvollsten Waffen im Kampf gegen die Ausbreitung der Seuche dar. Nachdem die Schutzimpfung zunächst &#8211; vor allem wegen des in Deutschland enthaltenen Wirkverstärkers &#8211; in der Kritik stand, nimmt die Impfneigung der Bevölkerung zu. Dafür dürfte nicht zuletzt die Medienberichterstattung über steigende Infektionszahlen und Todesfälle verantwortlich sein.</p>
<p>Wer <a href="http://www.naanoo.com/live/schweinegrippe-symptome" target="_blank">Schweinegrippe Symptome</a> bei sich beobachtet, sollte umgehend einen Arzt konsultieren. Eine frühzeitige Behandlung sichert den Behandlungserfolg. Antivirale Medikamente sind nämlich umso wirksamer, je eher sie nach der Infektion eingenommen werden.</p>
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		<title>Schutzimpfung für Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzimpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eltern vernachlässigen Impfschutz ihrer Kinder - Jugendliche haben zu viele Lücken im Impfpass /Jeder vierte unter 18-Jährige ist nicht ausreichend gegen Masern geschützt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_248" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/schutzimpfungen-kinder.jpg"><img class="size-full wp-image-248" title="schutzimpfungen-kinder" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/schutzimpfungen-kinder.jpg" alt="Schutzimpfungen werden bei Kindern oft vernachlässigt" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Schutzimpfungen werden bei Kindern oft vernachlässigt</p></div>
<p>Jeder vierte Jugendliche in Deutschland ist einem erhöhten Masernrisiko ausgesetzt, weil kein ausreichender Impfschutz besteht. Auch bei anderen Krankheiten gibt es deutliche Defizite: Mehr als zwei von zehn Kindern und Jugendlichen werden nicht umfassend gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) oder Keuchhusten geimpft. Dabei gehören Impfungen zum kostenlosen Vorsorgeprogramm, das Kinder vor gefährlichen Infektionen schützen soll. Der Grund für den mangelnden Impfschutz: Viele Eltern vergessen, ihre Kinder immunisieren zu lassen. Vor allem Zweitimpfungen, die für den Vollschutz notwendig sind, werden oft nicht durchgeführt. &#8220;Kinderkrankheiten stellen aber nicht nur für die betroffene Person selbst große gesundheitliche Risiken dar. Auch die Gesamtbevölkerung ist aufgrund des lückenhaften Impfverhaltens einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt&#8221;, warnt Frank Grunwald, Gesundheitsexperte beim Deutschen Ring. Dabei könnten bestimmte Krankheiten durch eine hohe Impfrate der Bevölkerung sogar komplett verdrängt werden.</p>
<p><strong>Besonders Masern werden oft verharmlost<br />
</strong><br />
Vollständiger Impfschutz ist nur vorhanden, wenn die vom Hersteller angegebene Anzahl von Einzeldosen verabreicht wurde. &#8220;Damit der Krankheitserreger ausgelöscht werden kann, müssten mehr als 95 Prozent der Deutschen zweimal gegen Masern geimpft werden&#8221; betont Frank Grunwald vom Deutschen Ring. Zurzeit verfügen aber nur etwa 87 Prozent über einen Komplettschutz mit Erst- und Zweitimpfung. Als Folge der Impfdefizite steigen die Fallzahlen immer weiter an. Allein in Hamburg erreichte die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von zwei Monaten bereits zehn Prozent der deutschen Gesamtfälle aus 2008. Im letzten Jahr infizierten sich rund 1.000 Menschen mit Masern. 80 Prozent von ihnen waren nicht ausreichend geimpft. Fehlende Immunität ist auch der Grund, warum es in der Vergangenheit immer wieder zu Epidemien kam.</p>
<div id="attachment_247" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/schutzimpfungen-kinder-2.jpg"><img class="size-full wp-image-247" title="schutzimpfungen-kinder-2" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/schutzimpfungen-kinder-2.jpg" alt="Schutzimpfungen: Ein kleiner Pieks, der Leben retten kann" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schutzimpfungen: Ein kleiner Pieks, der Leben retten kann</p></div>
<p><strong>Impfmüdigkeit auch bei anderen Krankheiten</strong></p>
<p>Auch bei anderen Infektionskrankheiten trägt eine niedrige Impfquote in Deutschland zu einer deutlich erhöhten Infektionsgefahr bei. Zwar findet beispielsweise der Erstschutz gegen Tetanus in der Regel statt, die im Vorschulalter erforderliche Auffrischimpfung wird aber meist zu spät oder gar nicht durchgeführt. Zu viele verlassen sich darauf, sich erst im Falle einer Verletzung impfen zu lassen. Oftmals werden die Wunden dann aber als harmlos eingeschätzt und der Gang zum Arzt erst gar nicht angetreten. Den besten Schutz bietet daher immer noch eine Immunisierung. Seit diesem Jahr empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) bei der nächsten Tetanusauffrischung auch den Keuchhustenschutz. Vor allem für Säuglinge und Kleinkinder kann die Infektionskrankheit lebensbedrohlich sein, wird aber oft noch unterschätzt. Die Ansteckungsgefahr geht dabei überwiegend von infizierten Erwachsenen aus, die mit Kindern in Kontakt kommen. Eine entsprechende Auffrischung ist also nicht nur für den Nachwuchs, sondern generell notwendig.</p>
<p><strong>Eltern fehlt Wissen über Impfungen und Risiken</strong></p>
<p>Schutzimpfungen gehören heutzutage zu den wirkungsvollsten und kostengünstigsten vorbeugenden Maßnahmen der modernen Medizin. Das Problem: &#8220;Viele Eltern sind schlecht informiert. Sie kennen häufig die gesundheitlichen Risiken nicht, denen sie ihre Kinder ohne umfassenden Schutz aussetzen&#8221;, sagt Frank Grunwald, Gesundheitsexperte beim Deutschen Ring. Auch bei den Argumenten, die für oder gegen eine Immunisierung sprechen, verfügen sie oft nur über Halbwissen. Um alle Eltern intensiv zu informieren, hat der Deutsche Ring deshalb wichtiges Hintergrundwissen, einen Impfkalender sowie weitere wertvolle Tipps zu Schutzimpfungen unter <a href="http://www.DeutscherRing.de/RingGesundheitsWelt" target="_blank">www.DeutscherRing.de/RingGesundheitsWelt</a> in der Rubrik Vorsorgeuntersuchungen zusammengestellt. Denn nur wer die Vorteile und die Notwendigkeit von Impfungen kennt, kann seine Kinder auch umfassend gegen gefährliche Kinderkrankheiten schützen lassen und damit die Ansteckungsgefahr eindämmen.</p>
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		<title>Laktosefrei backen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Laktosefrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Laktoseintoleranz ist ein Massenphänomen. Man schätzt, dass 15-20 der deutschen Bevölkerung unter der Milchsäureunverträglichkeit leiden. Auf das Backen müssen sie trotzdem nicht verzichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_225" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/laktosefrei-backen-2.jpg"><img class="size-full wp-image-225" title="laktosefrei-backen-2" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/laktosefrei-backen-2.jpg" alt="Lactosefrei Backen - mit modernen Produkten kein Problem" width="450" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Lactosefrei Backen - mit modernen Produkten kein Problem</p></div>
<p>(djd/pt). Für Menschen, die keinen Milchzucker und damit keine Milchprodukte vertragen, scheint Weihnachten nicht ganz so schön zu sein wie für andere, die sich darauf uneingeschränkt freuen können. Sie müssen auf viele leckere Weihnachtskekse und andere kulinarische Verlockungen, die nicht ohne Milchprodukte auskommen, verzichten. Inzwischen existiert aber eine Fülle von Weihnachtsrezepten, die nicht nur für Menschen verträglich sind, die unter einer Laktose-Intoleranz leiden, sondern auch der ganzen Familie gut schmecken.</p>
<h2>MinusL Produkte im Supermarkt</h2>
<p>Die entsprechenden Basisprodukte gibt es im Handel: Supermärkte und Drogerieketten bieten eine Vielzahl von laktosefreien Produkten an. Aus ihnen lassen sich schmackhafte Plätzchen und Kuchen zaubern. Auch Saucen und Suppen gelingen mit MinusL-Milchprodukten ohne geschmackliche Einbußen.</p>
<h2>Laktosefreie Schlagsahne</h2>
<p>Auf die leckere Sahne zur Torte oder auf den Cappuccino muss ebenfalls nicht verzichtet werden. Laktosefreie Schlagsahne lässt sich sehr gut aufschlagen. Und das Beste: Das Endergebnis auf dem weihnachtlichen Festtagstisch unterscheidet sich geschmacklich nicht von &#8220;normaler&#8221; Sahne.</p>
<div id="attachment_226" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/laktosefrei-backen.jpg"><img class="size-full wp-image-226" title="laktosefrei-backen" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/09/laktosefrei-backen.jpg" alt="Backen: Geht auch ohne Laktose" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Backen: Geht auch ohne Laktose</p></div>
<h2>Laktoseintoleranz: 15 &#8211; 20 Prozent der Bevölkerung</h2>
<p>Der Umstieg auf laktosefreie Milchprodukte hilft den vielen Menschen, die Milchzucker nicht vertragen, dabei, unbeschwerte Festtage zu erleben. Immerhin 15 bis 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind davon betroffen. Sie leiden nach dem Genuss von Milch oder Milchprodukten unter Verdauungsbeschwerden und anderen gesundheitlichen Problemen. Seit es eine Fülle laktosefreier Produkte am Markt gibt, können aber auch laktoseintolerante Personen wieder Milchprodukte genießen! Denn MinusL-Produkte vertragen sogar jene Betroffenen, die unter einer sehr starken Laktose-Intoleranz leiden. Tolle Rezepte ganz ohne den kritischen Nahrungsbestandteil verrät zum Beispiel der Ratgeber &#8220;Laktosefrei genießen&#8221;. Er kann online auf der Website <a href="http://www.laktoseintoleranz-hilfe.de" target="_blank">www.laktoseintoleranz-hilfe.de</a> bestellt werden.</p>
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		<title>Earplanes: Hilfe gegen Ohrenschmerzen im Flugzeug</title>
		<link>http://www.ijournal.de/earplanes-hilfe-gegen-ohrenschmerzen-im-flugzeug</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Earplanes]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Albtraum zum Urlaubsstart: weinende Kinder im Ferienflieger. Ohrenschmerzen durch Luftdruckunterschiede können den Flug zur Tortur werden lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_217" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/08/flugzeug-ohrenschmerzen.jpg"><img class="size-full wp-image-217" title="flugzeug-ohrenschmerzen" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/08/flugzeug-ohrenschmerzen.jpg" alt="Urlaubsalbtraum: Ohrenschmerzen im Flugzeug" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Urlaubsalbtraum: Ohrenschmerzen im Flugzeug</p></div>
<p>(djd/pt). Ihr Gebrüll geht bis ins Mark. Nicht nur die Nerven der Eltern, sondern auch die der umsitzenden Passagiere werden arg strapaziert, wenn kleine Kinder im Flieger lautstark schreien. Doch haben die jungen Passagiere oftmals einen guten Grund. Denn rund 25 Prozent aller Kinder leiden beim Fliegen unter Ohrenschmerzen. Die unangenehmen Beschwerden beim Start und vor allem bei der Landung werden durch einen Unterschied zwischen dem Luftdruck im Mittelohr und in der Umgebungsatmosphäre ausgelöst.</p>
<p><strong>Wenn die Röhren blockieren</strong></p>
<p>Zu diesem so genannten &#8220;Barotrauma&#8221; kann es kommen, wenn sich die eustachischen Röhren bei Veränderungen des Luftdruckes nicht von alleine öffnen und schließen. Auslöser dafür sind häufig Schnupfen, Allergien oder Nebenhöhlenentzündungen, die das Gewebe am Eingang der Ohrtrompeten anschwellen lassen und ihre Funktionsfähigkeit einschränken. Die klimatisierte, sehr trockene Luft an Bord kann jedoch auch bei gesunden oder empfindlichen Passagieren zu Reizungen der Nasenschleimhaut und zur Blockade der Röhren beitragen.</p>
<p><strong>Silikonstöpsel bringen Kindern sanfte Linderung</strong></p>
<p>Anders als Erwachsene sind vor allem Kleinkinder häufig nicht in der Lage, durch Gähnen, Schlucken oder bestimmte Atemtechniken während des Starts oder der Landung selbst einen Druckausgleich herbeizuführen. Da sich die Ohrtrompeten im Schlaf nicht ausreichend öffnen, sollten die Eltern jedoch in jedem Fall darauf achten, dass ihre Sprösslinge bereits vor Beginn des Sinkfluges wach sind. Je nach Alter der Kleinen können Nuckeln, ständiges Trinken, das Lutschen von Bonbons oder Kaugummikauen hilfreich sein. Sind die Kinder erkältet, sollten Eltern an abschwellende Nasensprays denken. Denn eine verstopfte Nase sorgt meist für heftigere Beschwerden. Besonders unkompliziert lassen sich die Schmerzen der Kleinen mit &#8220;Earplanes&#8221; lindern (erhältlich in Apotheken, Preis pro Paar 8,15 Euro). Die patentierten Sililkonohrstöpsel besitzen einen integrierten Druckregulator aus Keramik, der für einen Ausgleichsdruck im Mittelohr sorgt und das Trommelfell entlastet. Für Kinder von einem bis elf Jahren gibt es spezielle Ohrstöpsel, deren Größe an die kleineren Gehörgänge angepasst ist.</p>
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		<title>Solarien künftig für Minderjährige verboten</title>
		<link>http://www.ijournal.de/solarien-kunftig-fur-minderjahrige-verboten</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Minderjährige]]></category>
		<category><![CDATA[Solarium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat schränkt Zugang zu Solarien ein - Gesundheitsschutz für Jugendliche in Deutschland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-205" title="sonnenbad" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/07/sonnenbad.jpg" alt="sonnenbad" width="450" height="285" /></p>
<p>Bonn/Hamburg (jft) – Heute, am 10. Juli 2009, stellte der Bundesrat die Weichen für einen verbesserten Gesundheitsschutz für Jugendliche in Deutschland: Minderjährigen wird es in Zukunft nicht mehr gestattet sein, Solarien in Sonnenstudios oder sonstigen öffentlich zugänglichen Räumen zu benutzen. Das „Gesetz zur Regelung des Schutzes vor nichtionisierender Strahlung“ wird Anfang 2010 in Kraft treten. Der Bundestag hatte dem Gesetzesentwurf bereits am 19. Juni 2009 zugestimmt. Die Deutsche Krebshilfe e.V., die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. und die Strahlenschutzkommission (SSK) begrüßen die heutige Entscheidung nachdrücklich. „Das Solarienverbot für Jugendliche unter 18 Jahren ist wichtig, um junge Menschen zu schützen. Wir freuen uns daher sehr über diese neue gesetzliche Regelung“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.<span id="more-204"></span></p>
<p>„Mit dem Solarienverbot steigt die Chance, dass junge Menschen erst gar nicht zu Solariennutzern werden. So werden die Neuerkrankungszahlen von Hautkrebs langfristig sinken“, erklärt Professor Dr. Rolf Michel, Vorsitzender der SSK. Von den derzeit rund 14 Millionen Solariennutzern zwischen 18 und 45 Jahren hat mehr als ein Viertel bereits im Alter von 10 bis 17 Jahren mit dem künstlichen Bräunen in Sonnenstudios begonnen.</p>
<p>„Diese Zahlen machen deutlich, wie wichtig es ist, das Gesetz umfassend und schnell umzusetzen“, erklärt Professor Dr. Eckhard W. Breitbart, zweiter Vorsitzender der ADP. „Das Gesetz sollte außerdem so rasch wie möglich durch eine Verordnung ergänzt werden.“ Eine solche Vorordnung wird weitere Sicherheitskriterien für die Solariennutzung festlegen und das Vorgehen bei Zuwiderhandlungen bestimmen. Geplant sind Geldstrafen für die Betreiber von Solarien, wenn sie Jugendlichen gesetzeswidrig den Besuch einer Sonnenbank erlauben.</p>
<p>Darüber hinaus sichert die Verordnung die Umsetzung weiterer Mindestanforderungen an die Qualität in Sonnenstudios. Im „Code of Practice for Artificial Tanning“ wurden 2007 von internationalen Experten Standards bereits definiert und gefordert. Zu diesem Mindeststandard gehört ein Verbot für Minderjährige, eine Beschränkung der Bestrahlungsstärke in Sonnenstudios auf 0,3 W/m², der Schutz vor Sonnenbränden, ausgebildetes Personal, das Verbot von Münz-Solarien, ein Verzicht auf Bräunungsbeschleuniger und keine Werbung mit möglichen positiven biologischen Effekten. Zu therapeutischen Zwecken darf UV-Strahlung nur in Kliniken oder in ärztlichen Praxen eingesetzt werden. Zudem weist der „Code of Practice“ darauf hin, dass zur Deckung des Vitamin D-Bedarfs keine künstliche UV-Strahlung notwendig ist. In einigen europäischen Ländern sowie in den USA und Australien gibt es bereits Regelungen, die den genannten Forderungen Rechnung tragen, jedoch noch nicht in Form von Gesetzen. Das Deutsche Gesetz kann daher für diese Länder Vorbildcharakter haben.</p>
<p>Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Thema „Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlung“ können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und hier kostenlos bestellt werden.<strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Hautkrebs</strong><br />
Jährlich erkranken in Deutschland rund 140.000 Menschen neu an Hautkrebs. Die Tendenz ist steigend. Mindestens 22.000 davon erkranken an dem besonders gefährlichen Malignen Melanom, dem so genannten Schwarzen Hautkrebs. Hautkrebs führt bei rund 3.000 Menschen in Deutschland jährlich zum Tode.</p></blockquote>
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		<title>Die Welt im Bann der Schweinegrippe</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 19:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche kannte dieses Wort noch niemand, heute ist es in aller Munde &#8211; die Schweinegrippe lässt die Welt den Atem anhalten. Noch schneller als jedes Virus machten die Nachrichten rund um dessen Verbreitung die Runde um den Globus. Kaum ein Land, wo die Schweinegrippe nicht das Topthema auf Webseiten, im Fernsehen und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_139" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/04/schweinegrippe-ij.jpg"><img class="size-medium wp-image-139" title="schweinegrippe-ij" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/04/schweinegrippe-ij-300x152.jpg" alt="Die Schweinegrippe dominiert die Medien" width="300" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Die Schweinegrippe dominiert die Medien</p></div>
<p>Vor einer Woche kannte dieses Wort noch niemand, heute ist es in aller Munde &#8211; die Schweinegrippe lässt die Welt den Atem anhalten. Noch schneller als jedes Virus machten die Nachrichten<span id="more-138"></span> rund um dessen Verbreitung die Runde um den Globus. Kaum ein Land, wo die Schweinegrippe nicht das Topthema auf Webseiten, im Fernsehen und der Tagespresse ist.</p>
<p><strong>Mensch-zu-Mensch Übertragung</strong></p>
<p>Der aus Mexiko stammende Erreger H1N1 hat den Sprung vom Schwein auf den Menschen geschafft. Und &#8211; das ist im Gegensatz zur Vogelgrippe neu &#8211; überträgt sich nun auch von Mensch zu Mensch. Das weckt &#8211; nicht nur bei Bürgern, sondern auch bei Experten &#8211; die Angst vor einer weltweiten Pandemie und ruft Erinnerungen an die spanische Grippe, der 25-50 Millionen Menschen zum Opfer fielen, wach.</p>
<p><strong>Ausbreitung in Europa</strong></p>
<p>Inzwischen hat die Schweinegrippe den europäischen Kontinent erreicht und überträgt sich auch hier von Mensch zu Mensch. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die WHO die höchste Pandemie-Warnstufe (6) ausrufen muss.</p>
<p><strong>Wie kann man sich vor der Schweinegrippe schützen?<br />
</strong><br />
Doch was bedeutet das alles für uns? Können wir uns überhaupt vor der Schweinegrippe schützen? Und was ist zu tun, wenn eine Infektion wahrscheinlich ist? Unsere Redaktionskollegen von naanoo.com haben sich dazu Gedanken gemacht und das wichtigste in einem <a href="http://www.naanoo.com/live/tag/schweinegrippe" target="_blank">Special zur Schweinegrippe</a> zusammengefasst.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Wenn Sie die typischen <a href="http://www.naanoo.com/live/schweinegrippe-symptome" target="_blank">Schweinegrippe Symptome</a> bei sich beobachten, sollten Sie umgehend einen Arzt konsultieren. Je eher eine antivirale Behandlung startet, desto erfolgsversprechender ist sie.</p>
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		<title>Diabetes Mellitus Typ 2: Operative Magenverkleinerung als Hilfe?</title>
		<link>http://www.ijournal.de/diabetes-mellitus-typ-2-operative-magenverkleinerung-als-hilfe</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes Mellitus Typ 2]]></category>
		<category><![CDATA[Magenverkleinerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes Mellitus vom Typ 2 gilt als eine der verbreitetsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt. Bisher galt Gewichtsreduzierung, Bewegung und Ernährungsumstellung als Mittel der Wahl im Kampf gegen die erworbene Zuckerkrankheit. Aktuell in der Diskussion befindet sich eine andere &#8220;Lösung&#8221;, die die Patienten von der Insulinspritze befreien könnte. Patienten, die unter Diabetes Typ 2 litten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-114 alignleft" title="magenverkleinerung" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/01/magenverkleinerung.jpg" alt="Magenverkleinerung als Diabetes Therapie?" width="290" height="193" />Diabetes Mellitus vom Typ 2 gilt als eine der verbreitetsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt. Bisher galt Gewichtsreduzierung, Bewegung<span id="more-113"></span> und Ernährungsumstellung als Mittel der Wahl im Kampf gegen die erworbene Zuckerkrankheit.</p>
<p>Aktuell in der Diskussion befindet sich eine andere &#8220;Lösung&#8221;, die die Patienten von der Insulinspritze befreien könnte. Patienten, die unter Diabetes Typ 2 litten und sich einer operativen Magenverkleinerung unterzogen, waren ihr Leiden nämlich anschliessend los. Die Symptome ebbten oft schon kurz nach der Operation ab.</p>
<p>In Deutschland setzt man bisher in der Therapie von schwer-übergewichtigen Menschen (Adipositas) noch eher selten auf das Skalpell. Mit weniger als 2.000 Magenverkleinerungen liegt man beispielsweise weit hinter den USA mit mehr als 100fachem Operationsvolumen zurück.</p>
<p>Das könnte sich eventuell bald ändern, denn die ersten Ärzte ziehen operative Magenverkleinerungen bereits als Diabetes Therapie ins Kalkül.</p>
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		<title>Brille, Kontaktlinse oder Lasik/Lasek-OP?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 10:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Operation]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Augen sind das wichtigste Sinnesorgan des Menschen. Die Lebensqualität leidet erheblich ohne oder mit eingeschränktem Sehsinn. Gegenwärtig leiden ungefähr 64 % der Deutschen über 16 Jahren unter einer Form der Fehlsichtigkeit. Die Tendenz ist steigend, was unter anderem durch zu viel Arbeit am Computer begründet ist. Glücklicherweise muss man mit der Sehbehinderung nicht leben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2008/03/brille-ij.jpg" alt="Brille" />Die Augen sind das wichtigste Sinnesorgan des Menschen. Die Lebensqualität leidet erheblich ohne oder mit eingeschränktem Sehsinn. Gegenwärtig leiden ungefähr 64 % der Deutschen über 16 Jahren unter einer Form der Fehlsichtigkeit. Die Tendenz ist steigend, was unter anderem durch zu viel Arbeit am Computer begründet ist. Glücklicherweise muss man mit der Sehbehinderung nicht leben, denn es gibt Möglichkeiten die Sehfähigkeit zu verbessern. <span id="more-59"></span>Im Folgenden werden Brille, Kontaktlinsen und Linsen-OP vorgestellt und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt.</p>
<p><strong>Brille</strong></p>
<p>Das Wort „Brille“ stammt aus dem Spätmittelhochdeutschen und weist auf das ursprüngliche Material der Linsen hin. Als die Brille Ende des 13. Jahrhunderts in Italien erfunden wurde, verwendete man geschliffene Halbedelsteine, so genannte Berylle, um Sehschäden entgegenzuwirken.</p>
<p>Die Brille hat sich seither stetig verändert. Kurz- und Weitsichtigkeit lassen sich problemlos korrigieren, in dem der Augenarzt oder Optiker die Linsen der Sehstärke des Patienten anpasst. Doch die Brille muss heutzutage noch viel mehr können. Sie ist zum modischen Accessoire geworden, die die Persönlichkeit des Trägers unterstreichen kann. Darum gibt es die Sehhilfe auch in allen erdenklichen Ausführungen. Stars wie Elton John oder Anastacia drücken ihre Individualität mit der Sehhilfe aus.</p>
<p>Auch an die Gläser werden höhere Anforderungen gestellt. Durch Zusatzbeschichtungen können sie kratzfest, schmutzabweisend, spiegelfrei, polarisierend oder selbsttönend sein. Die Brille muss den Anforderungen des Alltags standhalten. Es gibt Sportbrillen, Lesebrillen und Brillen für die Bildschirmarbeit.</p>
<p>Brillen sind leicht zu handhaben und vergleichsweise preisgünstig. Dennoch hat die Sehhilfe auch Nachteile. Die Sicht des Brillenträgers ist selbst bei randlosen Gestellen eingeschränkt. Ist die Brille dem Gesicht nicht optimal angepasst, kann der Tragekomfort extrem eingeschränkt sein. Vor allem bei Menschen mit hohen Dioptrinwerten treten Mängel, wie zum Beispiel Vergrößerungs- oder Verkleinerungseffekte auf.</p>
<p><img src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2008/03/brille-2.jpg" alt="Brille Kontaktlinsen" /></p>
<p><strong>Kontaktlinsen</strong></p>
<p>Rene Descartes und Adolf Fick gelten als Erfinder der Kontaktlinse. Der französische Philosoph Descartes hat bereits 1636 erste theoretische Skizzen angefertigt. 1877 entwickelte der deutsche Physiologe Fick eigene Theorien. Aus diesen Ideen wurden Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Kontaktlinsen aus Glas produziert. Der Tragekomfort war entsprechend niedrig.</p>
<p>Die Kontaktlinsen wurden weiterentwickelt und sind bei vielen mittlerweile beliebter als die Brille. Man unterscheidet hauptsächlich zwei Arten von Kontaktlinsen. Es gibt harte und weiche Linsen.</p>
<p><strong>Harte Kontaktlinsen</strong></p>
<p>Harte Kontaktlinsen werden heute eher formstabil genannt. Sie sind kleiner als weiche Linsen, erzeugen bei vielen aber ein unangenehmes Tragegefühl. Durch ihre kleine Auflagefläche besteht die Gefahr, dass Schmutz unter die Linse gerät oder dass diese z.B. beim Sport schneller verloren gehen. Zudem sind sie leichter im Auge zu erkennen. Dafür sind die harten Kontaktlinsen sehr sauerstoffdurchlässig und können die Hornhaut des Auges mit Nährstoffen versorgen. Außerdem lassen sich auch komplizierte Sehfehler mit harten Kontaktlinsen korrigieren.</p>
<p><strong>Weiche Kontaktlinsen</strong></p>
<p>Weiche Kontaktlinsen werden von Menschen bevorzugt, die noch nie Kontaktlinsen getragen haben. Sie liegen auf der gesamten Hornhaut und passen sich deren Form an. Im Vergleich zu harten Linsen sind diese weniger sauerstoffdurchlässig, was bei längerem Tragen zu Kopfschmerzen oder einem Druckgefühl im Auge führen kann.</p>
<p><strong>Nachtlinsen<br />
</strong><br />
Eine spezielle Form der Kontaktlinse ist die Nachtlinse. Diese werden während des Schlafens getragen und korrigieren während der Nacht die Fehlstellung der Hornhaut durch Zellkompression. Diese Korrektur hält ungefähr 36 Stunden. Die Nachtlinsen gibt es seit über 40 Jahren, so dass Langzeitschäden am Auge ausgeschlossen werden können.</p>
<p><strong>Operation</strong></p>
<p>Für Menschen, die ohne Sehhilfe wieder scharf sehen wollen, ist eine Operation am Auge eine Möglichkeit. Dabei gibt es verschiedene Methoden, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren.</p>
<p>Eine Variante ist, sich eine künstliche Linse unter die Hornhaut vor der Iris implantieren zu lassen. Vor allem bei Patienten mit starker Fehlsichtigkeit ist diese Methode zu empfehlen. Allerdings kann bei der Operation die Rückseite der Hornhaut beschädigt werden oder die natürliche Linse kann eingetrübt werden.</p>
<p>Ein anderer Weg stellen Laser-OPs dar. Jedoch kommt nur etwa jeder zweite Kurz- oder Weitsichtige für eine solche Operation in Frage. Diese Operationsmethode gibt es schon seit 18 Jahren und wird weltweit von 14 Millionen Menschen in Anspruch genommen. Die Resultate sind im Laufe der Jahre bei sinkendem Risiko immer präziser geworden. Die Zahl der problematischen Eingriffe liegt bei unter einem Prozent. Mit 90 % ist LASIK die meist gewählte Laser-OP-Methode. Bei der Operation wird die Hornhautkuppe seitlich eingeschnitten, umgeklappt und der Laserstrahl bearbeitet die darunter liegende Fläche so, dass die Fehlsichtigkeit korrigiert wird. Die Kosten belaufen sich für beide Augen inklusive Vor- und Nachbereitung auf 2000,-€ bis 6000,-€. 100% Seherfolg kann mit dieser Methode nicht versprochen werden. Einige Patienten klagen nach der OP über Doppelkonturen. Fast jeder zweite sieht bei Dämmerung nach der OP schlechter und bei 7 – 15 % sind sogar Nachoperationen notwendig.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für welche Variante der Sehhilfe man sich nun entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist, dass man sich über Vor- und Nachteile informiert und entsprechend damit umgehen kann.</p>
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		<title>Autogenes Training bei der Geburtshilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 02:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[autogenes]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geburt des eigenen Kindes ist ohne Zweifel das wichtigste und schönste Ereignis im Leben einer Frau. So wunderschön diese Erfahrung auch sein kann, nie wieder wird ´frau´ so an ihre Grenzen gehen müssen, wie im Verlauf einer Entbindung. Ganze zehn Mondmonate, das sind neun „normale“ Monate, bereitet sich der Körper einer schwangeren Frau auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2008/01/schwanger.jpg" alt="schwanger" />Die Geburt des eigenen Kindes ist ohne Zweifel das wichtigste und schönste Ereignis im Leben einer Frau. So wunderschön diese Erfahrung auch sein kann, nie wieder wird ´frau´ so an ihre Grenzen gehen müssen, wie im Verlauf einer Entbindung. Ganze zehn Mondmonate, das sind neun „normale“ Monate, bereitet sich der Körper einer schwangeren Frau auf die Geburt vor. Stolz tragen die meisten werdenden Mütter ihren immer runderen Bauch vor sich her <span id="more-56"></span>und fühlen mit wohliger Begeisterung die immer festeren Fußtritte und Boxstöße des Ungeborenen. Doch spätestens mit dem langsamen Ende der Schwangerschaft kommen auch erste Zweifel und Ängste auf. In vielen schlaflosen Nächten kreisen die Gedanken nur um ein Thema: Die Geburt!</p>
<p><strong>Methoden zur Entspannung für werdende Mütter</strong></p>
<p>Um werdende Mütter in dieser beunruhigenden Phase zu unterstützen und um unnötige Ängste abzubauen, gibt es heutzutage verschiedene Methoden zur Entspannung. Oft bietet sich den werdenden Eltern sogar ein unüberschaubares Angebot an gut gemeinten Hilfestellungen, Ratschlägen und Kursen. Nehmen Sie sich Zeit all diese Möglichkeiten genau unter die Lupe zunehmen und verlassen Sie sich bei der Entscheidung auf Ihr Bauchgefühl.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Die gängige Vorstellung: Schmerzen &amp; Gefahr</strong></p>
<p>Viele Menschen stellen sich die Geburt eines Kindes schmerzvoll und gefährlich vor. Durch diese Vorstellung entstehen schnell Angst und Anspannung. Diese negativen Einflüsse lassen die Muskeln, die den Unterleib der Frau durchziehen, verspannen. Es entsteht ein Widerstand an der Öffnung des Muttermundes, dadurch öffnet dieser sich während einer Geburt oft langsamer oder im schlimmsten Fall nur noch mit Hilfe einer PDA (Periduralanästhesie). Eine PDA kann nur während der Eröffnungsphase durch einen Anästhesisten durchgeführt werden, dabei wird nach örtlicher Betäubung ein kleiner Schlauch in das Gewebe rund um das Rückenmark gelegt. So kann kontinuierlich Schmerzmittel verabreicht werden. Schmerzfrei kann sich die werdende Mutter wieder entspannen und die Geburt schreitet dann meist sehr zügig voran.</p>
<p><strong>Autogenes Training gegen das Angst-Spannungs-Schmerz-Syndrom</strong></p>
<p>Durch „Autogenes Training“ lassen sich Komplikationen während der Geburt leicht vermeiden. Das Unterbrechen des „Angst-Spannungs-Schmerz-Syndroms“ hilft während der Wehen die Muskulatur um den Beckenboden zu entspannen und sich für die bevorstehende Geburt zu öffnen. Dadurch werden Schmerzen gelindert und die Wehenanzahl und Wehendauer bis zu einem Drittel verringern. Eine positive Einstellung zu sich und seinem Körper hilft, der Geburt gelassener entgegenzusehen. Beschwerden wie Verstopfung, Sodbrennen oder Kreislaufprobleme werden verringert. Durch Abbau von Nervosität, Unsicherheit und Schlafstörungen gelingt es während der anstrengenden Geburt trotzdem in kurzer Zeit Energie aufzutanken und mit Schwierigkeiten besser fertig zu werden.</p>
<p><img src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2008/01/schwanger-2.jpg" alt="schwanger" /></p>
<p><strong>Autogenes Training als Geburtshilfe</strong></p>
<p>„Autogenes Training“ in der Geburtsvorbereitung und als Geburtshilfe ist eine besonders empfehlenswerte und optimale Vorbereitung für die Entbindung. Da die Erfolgsquoten hoch sind, bieten die meisten Geburtskliniken „Autogenes Training als Geburtshilfe“ für Schwangere an. Die Fakten sprechen für sich. Die so genannte Eröffnungsphase, das ist die Phase während einer Geburt in der sich der Muttermund öffnet, ist sehr anstrengend für die werdende Mutter, da die Wehen in immer kürzeren Abständen folgen. Bis die zehn Zentimeter des Muttermundes geöffnet sind, vergehen oft Stunden. Helfen Sie sich durch diese mehr oder weniger lange Phase der Geburt mit „Autogenem Training“, wird die Eröffnungsperiode um bis zu drei Stunden verkürzt. Das bedeutet weniger lange Anstrengung für Körper und Geist, längere Erholungsphasen und mehr Kraft für den Endspurt, die Austreibungsphase.</p>
<p><strong>Gezielte Entspannung auch in ungewohnten Situationen</strong></p>
<p>Gezielt lehren ausgebildete Gesundheitspsychologen in Kursen sich auch in ungewohnten und unruhigen Situationen und Gegebenheiten zu Entspannen. Das ist für eine Geburt und auch für die Zeit mit einem Säugling sehr von Vorteil. Bei der Eröffnungsperiode erweitert sich der Muttermund umso rascher, je entspannter die Schwangere der Geburt und dem Neugeborenen entgegen blickt.</p>
<p>„Autogenes Training“ stärkt das Vertrauen in Ihre eigene Person und lässt Sie die Geburt als natürlichen und gefahrlosen Prozess betrachten. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl, Sie und Ihr Baby werden die Geburt gemeinsam meistern und dieses Erlebnis wird Sie zusammenschweißen und für schwierige Zeiten im Mutter-Kind-Dasein wappnen. Im Zweifelsfall besprechen Sie Ihre Entscheidungen, Vorhaben und Wünsche mit Ihrem Arzt oder mit der Hebamme Ihres Vertrauens.</p>
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		<title>Was ist Osteoporose?</title>
		<link>http://www.ijournal.de/was-ist-osteoporose</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 23:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>

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		<description><![CDATA[Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung im Bereich des Skelettsystems. Sie bewirkt, dass Knochensubstanz und Knochenstruktur verloren gehen oder stark vermindert werden. Weil die Knochenmasse verringert wird, verschlechtert sich die Gewebsstruktur des Knochens – er verliert an Stabilität und Elastizität. Im Laufe der Zeit werden die Knochen anfälliger für Brüche, ein Bruch kann im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2007/12/osteoporose.jpg" alt="Osteoporose" />Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung im Bereich des Skelettsystems. Sie bewirkt, dass Knochensubstanz und Knochenstruktur verloren gehen oder stark vermindert werden. Weil die Knochenmasse verringert wird, verschlechtert sich die Gewebsstruktur des Knochens – er verliert an Stabilität und Elastizität. Im Laufe der Zeit werden die Knochen anfälliger für Brüche, ein Bruch kann im Extremfall sogar ohne Sturz erfolgen.<span id="more-50"></span></p>
<p><strong>Wie macht sich Osteoporose bemerkbar?</strong></p>
<p>Zu Beginn einer Osteoporose treten nur wenige Beschwerden auf, man hat zum Beispiel gelegentlich Rückenschmerzen. Typisch für die fortgeschrittene Osteoporose sind Knochenbrüche ohne erkennbaren Anlass, man spricht auch von Spontanfrakturen. Diese Brüche führen zu starken Schmerzen und Fehlstellungen, die wiederum starke Muskelverspannungen auslösen können. Durch Einbrüche der Wirbelkörper werden die Patienten immer kleiner und es entsteht ein Rundrücken, den man im Volksmund auch „Witwenbuckel“ nennt.</p>
<p><strong>Ursachen von Osteoporose</strong></p>
<p>Besonders gefährdet sind Frauen nach den Wechseljahren, weil der Mangel an Geschlechtshormonen den Knochenabbau beschleunigt. Männer dagegen sind von Osteoporose durch Testosteronmangel nur selten betroffen.</p>
<p>Von Altersosteoporose spricht man ab dem 70. Lebensjahr. Für alte Menschen kann ein Knochenbruch, vor allem der häufige Oberschenkelhalsbruch, bedeuten, dass sie zum Pflegefall werden und sich nicht mehr selbstständig versorgen können.</p>
<p><strong>Risikofaktoren für Osteoporose</strong></p>
<p>Wer helle Haut und einen zierlichen Knochenbau hat, kann eine erbliche Neigung zu Osteoporose haben. Auch das Auftreten von Osteoporose in der Familie ist ein Warnsignal. Aber es gibt eine Reihe von Faktoren, die man selbst beeinflussen kann, um sich vor Osteoporose zu schützen.</p>
<p><strong>Osteoporose fördernd sind folgende (überwiegend vermeidbare) Faktoren:</strong></p>
<ul>
<li>Bewegungsmangel, lange Bettlägerigkeit</li>
<li>Unzureichende Versorgung mit Kalzium, zum Beispiel durch Ernährung, bei verschiedenen Krankheiten des Verdauungstrakts, Stoffwechselerkrankungen und bei Nierenschwäche</li>
<li>Starkes Rauchen, regelmäßiger (hoher) Alkohol- und Kaffeekonsum</li>
<li>Langzeittherapie mit Kortison</li>
</ul>
<p><strong>Ärztliche Behandlung</strong></p>
<p>Wenn Sie ständig Rückenschmerzen haben und einige der Risikofaktoren für Sie zutreffen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. Röntgenbild und Knochendichtemessung zeigen den Zustand der Knochen bzw. im Verlauf einer Therapie, ob der Verlust der Knochenmasse fortschreitet oder sich sogar zurückbildet.</p>
<p>Die wesentlichen Ziele einer medikamentösen Behandlung sind: Schmerzlinderung und Verlangsamung des Knochenabbaus bzw. die Neubildung von Knochenmasse. Dazu gibt man je nach Stadium der Krankheit Hormone wie Östrogen oder Kalzitonin, bestimmte Phosphorverbindungen und Fluoride. Als Basistherapie gelten Kalzium und Vitamin D. Die</p>
<p>Medikamente zeigen jedoch nur Wirkung, wenn Knochen und Muskulatur gleichzeitig durch Krankengymnastik gekräftigt werden. Sind Wirbelkörper gebrochen oder geschädigt, verordnet der Orthopäde vorübergehend ein Stützkorsett.</p>
<p><img style="float: none" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2007/12/osteoporose-2.jpg" alt="Osteoporose" /></p>
<p><strong>Was können Sie selbst tun?</strong></p>
<p>Wer sich bereits in der Jugend durch Sport und kalziumreiche Ernährung einen Vorrat an Knochenmasse zugelegt hat, hat ein geringeres Osteoporosenrisiko. Trotzdem: Selbst wenn Sie bereits an Osteoporose leiden, können Sie mit körperlicher Bewegung und gesunder Ernährung eine wesentliche Besserung erzielen. Es ist nie zu spät!</p>
<p>Täglich etwas Gymnastik, ein zügiger Spaziergang und 1- bis 2mal in der Woche ins Schwimmbad gehen kräftigt die Muskulatur und regt dadurch den Knochenaufbau an.</p>
<p>Achten Sie aber auch darauf, dass Sie genügend Kalzium mit der Nahrung aufnehmen. Erwachsene benötigen 1000 Milligramm pro Tag, das sind zum Beispiel 100 Gramm Hartkäse oder 1 Liter Milch (Magermilch ist besser für Ihren Cholesterinspiegel). Informationen und wertvolle Unterstützung bieten die mittlerweile zahlreichen Osteoporose-Selbsthilfegruppen.</p>
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