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	<title>iJournal &#187; Technologie</title>
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	<description>Online Magazin</description>
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		<title>Yeti Christmas Candy Climb für das Apple iPhone</title>
		<link>http://www.ijournal.de/yeti-christmas-candy-climb-fur-das-apple-iphone</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Christmas Candy Climb]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Yeti]]></category>

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		<description><![CDATA[Die brandneue Weihnachtsüberraschung für die Yeti Community: Nach dem weltweiten Erfolg von Yetisports "Pengu Throw" am iPhone folgt jetzt das Xmas Special "Christmas Candy Climb".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-261" title="yeti" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/12/yeti.jpg" alt="yeti" width="450" height="299" /></strong></p>
<p><strong>Die brandneue Weihnachtsüberraschung für die Yeti Community: Nach dem weltweiten Erfolg von Yetisports &#8220;Pengu Throw&#8221; am iPhone folgt jetzt das Xmas Special &#8220;Christmas Candy Climb&#8221;.<span id="more-258"></span></strong></p>
<p>250 MillionUser haben die Yetisports online Serie bisher gespielt. Der Yeti Kick-Off am iPhone im März 2009 hat bewiesen, dass die Zeiten des beliebten Schneemenschen noch lange nicht vorbei sind. &#8220;Pengu Throw&#8221; für iPhone führte über viele Monate die App Store Game Charts in allen europäischen und mehreren anderen  Ländern an. Die Macher von Yetisports, die österreichische Firma Root9 Medialab, haben daher eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung für die Yeti Community entwickelt. &#8220;Das neue Game Christmas Candy Climb wird unseren Usern helfen langweilige Familienfeiern während der Weihnachtszeit ohne bleibende Schäden zu überstehen&#8221;, sagt Root9 Manager Klaus Hartinger. Das Game ist nur für iPhone User erhältlich.</p>
<p>Dieses mal ist Yeti ist in friedlicher Stimmung. In der Weihnachtszeit lässt er das Pinguin-Weitschiessen sein und der Baseballschläger bleibt zuhause. Stattdessen übt er sich in einer völlig neuen Disziplin: Kooperation. Pengu will hoch hinaus und Yeti bringt vollen sportlichen Einsatz um ihm zu helfen. Hat er Angst vor Pingu’s Rache? Oder erhofft er sich ein fettes Weihnachtsgeschenk?</p>
<p>Ziel von &#8220;Christmas Candy Climb&#8221; ist es die Zuckerstangen im richtigen Abstand zu platzieren, damit Pingu möglichst hoch klettern kann. Gar nicht so einfach für Yeti, der beim Werfen auch noch springen muss. Dass die Anzahl der Zuckerstangen limitiert ist, macht die Sache auch nicht einfacher. Wird Yeti, mit einem Bauch voller Weihnachtskekse, diese Anstrengung durchhalten?</p>
<blockquote><p>&#8220;Christmas Candy Climb&#8221; ist ab sofort im App-Store zum Preis von € 0,79 verfügbar.</p></blockquote>
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		<title>Tipps für sicheres Surfen im Internet</title>
		<link>http://www.ijournal.de/tipps-fur-sicheres-surfen-im-internet</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Candid Wüest vom Antivirus Spezialisten Symantec gibt nützliche Tipps zum sicheren Surfen im Netz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_210" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/08/candid-wueest.jpg"><img class="size-full wp-image-210" title="candid-wueest" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2009/08/candid-wueest.jpg" alt="Sicherheits-Experte Candid Wüest (Symantec)" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sicherheits-Experte Candid Wüest (Symantec)</p></div>
<p>Viele Internetnutzer sind verunsichert. Es häufen sich Meldungen über Sicherheitlöcher in Browser, Betriebssystem und Webseiten. Wenn das Surfen im Netz nicht zum unkalkulierbaren Risiko werden soll, ist es wichtig ein paar Grundregeln zu beachten.</p>
<p><strong>9 Tipps für mehr Sicherheit im Internet von Candid Wüest</strong></p>
<p>Candid Wüest &#8211; Sicherheitsexperte von Symantec -hat die wichtigsten Tipps zum sicheren Surfen zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Keine Zugangsdaten und Passwörter im Internetbrowser sichern. Denn: Auch Browser haben Schwachstellen. Die Cyberkriminellen wissen das und können die gespeicherten Daten stehlen &#8211; und gewinnbringend im Internet verkaufen.</li>
<li>Ungeeignet sind Passwörter, die einfach nachvollziehbar sind: z.B. das Geburtsdatum, die Namen von Kindern und ähnliche offensichtliche Wörter. Wichtig: Passwörter müssen regelmäßig geändert werden. Am besten ist ein Konstrukt aus Zahlen, Sonderzeichen und Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung.</li>
<li>Prinzipiell keinen Links in &#8220;zufällig&#8221; erhaltenen E-Mails oder auch von vermeintlich bekannten Absendern folgen. Oft handelt es sich um einen Phishingversuch, der zu gefälschten Webseiten führt.</li>
<li>Online-Shopping und Online-Banking sind bequem &#8211; und sicher, wenn die Daten verschlüsselt übermittelt werden. Eine sichere Online-Verbindung erkennt man an der Kennzeichnung der Internetadresse mit &#8220;https&#8221; (Hypertext Transfer Protocol Secure). Datenübertragung beim Shopping sollte immer über einen Sicherheitsserver wie &#8220;SSL&#8221; (Secure Sockets Layer) erfolgen.</li>
<li>Achtung bei Social Networking Seiten: Nicht jeden Anfrager ungesehen akzeptieren und bewusst entscheiden, welche Daten der Kontakt benötigt.</li>
<li>Viele Menschen haben heute mehrere Nutzerkonten im Internet &#8211; z.B. bei Shoppingportalen, Social Networking Seiten oder auch Communities. Beim nächsten Log-in einfach mal einen Blick auf das eigene Profil werfen und entscheiden, ob die angegebenen Daten nicht zu viel des Guten sind.</li>
<li>Auf Computern sind viele persönliche, z. T. auch finanzrelevante Daten gespeichert. Es lohnt sich, einmal zu überprüfen, ob diese Daten wirklich ständig präsent sein müssen. Zunächst die Daten auf DVD, externe Festplatte oder Speicherkarte archivieren &#8211; und fertig ist das Backup. Dann so viele Daten wie möglich vom Rechner löschen: Wo keine Daten sind, können auch keine gestohlen werden.</li>
<li>Sie ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts: Eine aktuelle Internetsicherheitssoftware mit Schutz gegen Viren, Phishing, Spam, Bots, Spyware, Rootkits usw., ferner mit einer Firewall, mit Browserschutz, Identitätsschutz und proaktiver Erkennung wie in den Norton Sicherheitslösungen enthalten, sollte in jedem Fall auf dem Computer installiert sein.</li>
<li>Regelmäßig Updates für Betriebssystem und Programme auch den Browser downloaden. Denn Sichheitslücken werden gerne von Schadprogrammen genutzt, um sich auf den Computer zu schmuggeln. Praktisch ist hier eine Funktion wie die so genannte Intrusion Prevention in den Norton Sicherheitslösungen: Sie blockiert Schadcode direkt, der sich über solche Lücken einschleusen will. Da muss man nicht immer mit allen Updates &#8220;up to date&#8221; sein.</li>
</ul>
<p>Weitere Infos zum Thema Internet Sicherheit gibt es direkt bei <a href="http://www.symantec.com/de/de/about/theme.jsp?themeid=sicherheitstipps" target="_blank">Symantec</a>.</p>
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		<title>Kaufberatung: Was man beim Kauf eines Camcorders beachten sollte</title>
		<link>http://www.ijournal.de/kaufberatung-was-man-beim-kauf-eines-camcorders-beachten-sollte</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Videokamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnappschüsse von Omas Achtzigstem, das erste Wort der Kinder, die ersten Schritte, das erste Fußballspiel oder eine Goldene Hochzeit, heutzutage werden alle erdenklichen Ereignisse digital festgehalten, dokumentiert und archiviert. Genau wie Digitalkameras den Markt und das Herz der Verbraucher erobern, erfreuen sich Camcorder anhaltender Beliebtheit. Analoge Videokameras sind nahezu vom Markt verschwunden, denn das Aufzeichnungsformat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2007/06/camcorder.jpg" alt="Camcorder" />Schnappschüsse von Omas Achtzigstem, das erste Wort der Kinder, die ersten Schritte, das erste Fußballspiel oder eine Goldene Hochzeit, heutzutage werden<span id="more-18"></span> alle erdenklichen Ereignisse digital festgehalten, dokumentiert und archiviert. Genau wie Digitalkameras den Markt und das Herz der Verbraucher erobern, erfreuen sich Camcorder anhaltender Beliebtheit. Analoge Videokameras sind nahezu vom Markt verschwunden, denn das Aufzeichnungsformat Digital Video (DV) setzt sich weiter durch.</p>
<p><strong>Camcorder: Vor der Auswahl &#8211; die Frage der persönlichen Ansprüche</strong></p>
<p>Vor dem Kauf eines solchen Aufnahmegerätes sollte man sich jedoch einige Gedanken machen die Ansprüche an ein solches Gerät betreffend und was mit den Aufnahmen später geschehen soll. Das Wort Camcorder setzt sich schließlich aus den Begriffen Camera und Recorder zusammen.</p>
<p>Zum ersten ist natürlich von ausschlaggebender Bedeutung, wie die Aufnahmen festgehalten werden sollen, denn heutzutage sind alle gängigen Speichermethoden auch im Zusammenhang mit einem Camcorder erhältlich.</p>
<p>Neben den `altmodischen´ Videokassetten kann zwischen Speicherkarten, Festplatten und DVDs ausgewählt werden. Alle diese Formate haben ihre Vor- und Nachteile.<br />
Die Speicherkarten sind zwar ausgesprochen robust aber in ihrer Kapazität eingeschränkt. Die günstigeren sind als Datenträger für Videoaufnahmen eher schlecht geeignet, auch hochwertigere Modelle sind auf die Speicherformate hin zu überprüfen, um die spätere Bearbeitung der Aufnahmen zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Flash-Camcorder</strong></p>
<p>Flash-Camcorder die eine Festplatte als Speichermedium enthalten sind bisher relativ teuer und reagieren sensibel auf mechanische Einwirkungen. Diese zeichnen sich in erster Linie durch ihre große Kapazität aus. Der scheinbar unbegrenzte Speicher kann aber aufgrund der Akku-Leistung der meisten Geräte kaum ausgeschöpft werden. Dennoch wirkt sich das Speicherformat MPEG2 ungünstig auf die spätere Bearbeitung aus, denn die Kompatibilität ist auf die mitgelieferten Softwareprogramme angewiesen.</p>
<p><strong>DVD Camcorder</strong></p>
<p>Ein schnelles und umkompliziertes Abspielen des soeben aufgenommenen Materials wird durch die Benutzung von DVDs garantiert. Wobei damit allerdings die Vorteile dieses Speichermediums bereits benannt sind, denn die Videobearbeitung gestaltet sich schwierig. Zum anderen ist die Speicherkapazität mit diesem Medium äußerst gering. Für den Techniklaien der auf weitere Bearbeitung keinen Wert legt, ist diese Variante am ehesten zu empfehlen. Die verschiedenen DVD-Formate sind für den Hobby-Filmer zusätzlich verwirrend. Außerdem ist diese Variante im Gegensatz zur Mini-DV wesentlich höher.</p>
<p><strong>MiniDV Camcorder</strong></p>
<p>Am weitesten verbreitet im Profibereich ist das auf den ersten Blick altmodisch wirkende MiniDV-Band. Das bereits seit zehn Jahren am Markt verfügbare Aufnahmesystem ist sehr verbreitet und biete eine hohe Qualität. Zum anderen handelt es sich hierbei um ein sehr preiswertes Speichermedium. Es eignet sich ausgezeichnet zum Videoschnitt, hat PAL-Qualität und auch die Hardwareanforderungen halten sich in Grenzen. Als einziges Medium ist es nicht auf MPEG2 angewiesen, so dass der Qualitätsverlust bei Bearbeitung nicht auftritt.</p>
<p><strong>HD Camcorder</strong></p>
<p>High Definition Qualität erfordert die Umstellung des gesamten Abspiel- und Bearbeitungsequipments. Dafür bietet es Bildqualität vom Allerfeinsten. Geräte gibt es sind mittlerweile mit allen beschriebenen Speichermedien. Am weitesten verbreitetet ist bisher das HDV-Format. Daneben gibt es noch das Format AVC-HD.<br />
Erst die Zukunft wird zeigen inwieweit sich diese Technologie durchsetzen kann.</p>
<p><strong>Camcorder: Der Bildsensor</strong></p>
<p>Der Bildsensor, der das auftreffende Licht in digitale Signale umwandelt, ist das wichtigste Ausstattungsmerkmal eines Camcorders. Eine besonders hohe Auflösung schadet oftmals der Lichtempfindlichkeit des Gerätes. Ein CCD-Bildsensor besteht eigentlich aus drei Chips und verbessert die Farbdarstellung. Die vielfach verwendeten billigen CMOS-Chips hingegen sind in der Herstellung zwar billig, gehen aber zu lasten der Lichtempfindlichkeit und des Kontrastumfangs. Wobei die teureren Modelle diese Fehler nicht mehr haben.</p>
<p><strong>Hobby oder Semiprofessionell?</strong></p>
<p>Die Objektive im Hobbybereich für Camcorder befinden sich alle etwa auf einem Niveau. Wer allerdings auch profimäßig arbeiten möchte, sollte auf austauschbare Objektive achten.</p>
<p>Die Zoomfunktion am Camcorder ist eher zu vernachlässigen, da eine großer Zoom lediglich eine schlechtere Qualität und ein Bildwackeln zur Folge hat.</p>
<p>Der Autopilotmodus ist anfangs vielleicht praktisch. Wenn man aber den Camcorder gern mal für Experimente benutzen möchte sollten auch manuelle Einstellungen möglich sein. Für viele Einstellungen ist der manuelle Fokusring sehr wichtig.</p>
<p>Weitere Features die bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden könnten ist z.B. ein Nachtmodus, wobei man sich davon genau wie von der Fotofunktion nicht zu viel versprechen sollte.</p>
<p><strong>Größe &amp; Gewicht</strong></p>
<p>Größe und Gewicht sind sicher auch nicht ganz unwichtig, wie beispielsweise der Zubehörschuh an dem Mikrofone und Leuchten angebracht werden können. Die entsprechenden Anschlüsse müssten dazu ebenfalls vorhanden sein.<br />
Der heutzutage oft vorhandene USB-Anschluss erleichtert die Weiterbearbeitung ganz erheblich.</p>
<p>Wenn man sich dann darüber klar geworden ist, was der ideale Camcorder alles können muss &#8211; einfach einen kaufen und auch die Enkel werden wissen wie es sich vor hundert Jahren lebte.</p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich Web 2.0?</title>
		<link>http://www.ijournal.de/was-ist-eigentlich-web-20</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 21:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben wir uns gefürchtet! „Big Brother is watching you“ &#8211; oh nein, hat man sich entrüstet, nicht mit mir! Volkszählung? Dagegen! Werbung? Dagegen! Meine Adresse für eine Rabattkarte im Kaufhaus preisgeben? Dagegen! Ich bleibe unerreichbar für alle, die mich manipulieren wollen, die mich durchleuchten wollen, die&#8230;. Stop! Neulich im Internet. Auf der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ijournal.de/wp-content/uploads/2007/06/web20.jpg" alt="Web 2.0" />Was haben wir uns gefürchtet! „Big Brother is watching you“ &#8211; oh nein, hat man sich entrüstet, nicht mit mir! Volkszählung? Dagegen! Werbung? Dagegen! Meine Adresse für eine Rabattkarte im Kaufhaus preisgeben? Dagegen! Ich bleibe unerreichbar für alle, die mich manipulieren wollen, die mich durchleuchten wollen, die&#8230;.</p>
<p><strong>Stop! Neulich im Internet. </strong></p>
<p>Auf der Suche nach einem bestimmten Buchtitel klicke ich mich durch Amazon.de bis<span id="more-3"></span> mir auffällt, dass ich dort schon bevor ich eine Bestellung eintrage, namentlich begrüßt und angesprochen werde. Wie praktisch. Ich brauche nichts mehr eintragen, nur noch bestätigen und schwupp! &#8211; ist das Buch auf dem Weg zu mir. Nur – woher weiß Amazon, dass ich es bin, die gerade auf die Seite gesurft ist?</p>
<p><strong>„Das ist web 2.0“, erklärt mir meine Freundin. </strong></p>
<p>Ich bin überrascht und enttäuscht. Das ist das berühmte web 2.0? Dass meine Adresse dort bekannt ist? Es ist viel mehr. Web 2.0 ist die technisch klingende Bezeichnung für die gelebte Interaktivität, die das Internet jetzt für jeden User bedeutet. Bis vor wenigen Jahren, also in der Anfangszeit seiner Verbreitung, war das Internet eine mehr oder weniger statische Einrichtung, die zahlreiche Informationen zur Verfügung stellte. Der User schlug eigentlich nur ein virtuelles Buch auf und erhielt die gewünschten Informationen. Internetseiten hielten Wissen parat, blieben aber starr und in gewissem Sinne klassisch – der User blieb passiv.</p>
<p>Das hat sich geändert. Der User nimmt heute nicht einfach nur Information auf. Er hat fast immer und überall die Möglichkeit, selbst aktiv ins Geschehen einzugreifen, Beiträge einzustellen – also Texte auf Seiten zu veröffentlichen, seine Meinung zu sagen oder Tipps weiterzugeben – mit anderen Usern in Kontakt zu treten oder umgekehrt von interessierten Teilnehmern angesprochen und gefragt zu werden. Das ist nicht nur auf dem großen Feld der Partnersuche interessant.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für „gelebte Interaktivität“ ist das Online-Lexikon Wikipedia. Hier findet man zu vielen Stichworten Informationen, es ist z.B. möglich, einfach ein Datum einzugeben und man erfährt, was in vielen Jahren an diesem Tag passiert ist. Wer ist geboren worden oder verstarb? Welche politischen Ereignisse fanden statt? Gab es wichtige sportliche Events? (Es gibt immer welche, die ein Jahr prägen!) Es ist verblüffend, wie viel Informationen bei Wikipedia zusammengetragen werden. Und das ist jetzt wörtlich zu nehmen: WERDEN. Nicht WURDEN! Denn Wikipedia wird laufend aktualisiert und erweitert. Das passiert nicht von einer zentralen Stelle aus, es gibt also keinen einzelnen Menschen oder eine Institution, die den Menschen Wissen vermittelt. Bei Wikipedia ist jeder User, wenn er es will, gleichzeitig Informationsgeber. Jeder kann zu einem Stichwort oder Thema beitragen, wenn er Fakten kennt, die dort bisher noch nicht veröffentlicht wurden oder auch, wenn er Fehler entdeckt, die er korrigieren kann.</p>
<p><strong>Das „neue“ Internet kann noch mehr. </strong></p>
<p>Jeder kennt die Angst vor Viren und jeder, der diese Angst kennt, hat auch einen Virenschutz installiert. Vor wenigen Jahren noch war das eine Sisyphosarbeit: kaum hatte man eine neue Software installiert, war sie auch schon wieder veraltet und die Gefahr für den Computer, unerwünschte Besucher zu bekommen, stieg gewaltig. Also musste eine neue Software, zumindest aber ein Update, gekauft und installiert werden. Und auch die war nur kurze Zeit aktuell.</p>
<p>Heute greift der Computer selbständig auf die aktuellen Updates des installierten Virenschutzes zu. Auf diese Weise kann man sicher sein, regelmäßig gegen die neuesten Schädlinge gewappnet zu sein.</p>
<p><strong>Weblogs: Vertreter des Web 2.0</strong></p>
<p>Und noch ein Beispiel für web 2.0: das weblog. Ein weblog war im Anfang, das war etwa Ende der 90er Jahre, ein Online-Tagebuch und wurde auch so genutzt. Wer ein Weblog führte, und das waren vergleichsweise wenige Internetuser, der erzählte vielen anderen Internetusern von seinem Leben. Andere User konnten diese Einträge lesen, sie kommentieren, je nach Eintrag bewerten oder einfach antworten.</p>
<p>Die Weblogs haben einen ungeheuren Boom erlebt. Millionen Menschen führen Weblogs oder nehmen an ihnen teil. Die Texte werden am eigenen Computer erstellt und dann mittels einer einfachen Software, die zur Verfügung steht, online gestellt. Diese Veröffentlichungen können als einfache Websites betrachtet werden – Inhalt allein zählt, nicht die Aufmachung. Auf diese Weise entstand und entsteht immer weiter ein riesiges Internetforum, bzw. eine Variante des schon altmodisch anmutenden Forums.</p>
<p>Der User, der zwar in gewissem Sinne unfreiwillig von „Big Brother“ vereinnahmt wird, hat also die Chance, aktiv ins Geschehen einzugreifen. Ich nenne zwar meinen Namen und verrate auch, was mich interessiert, was es vielen Firmen einfach macht, Werbung zu platzieren, aber ich kann großen Nutzen daraus ziehen.</p>
<p>„Big Brother, I am watching you“ – das ist jetzt meine Antwort an den großen Bruder.</p>
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