Vor einer Woche kannte dieses Wort noch niemand, heute ist es in aller Munde – die Schweinegrippe lässt die Welt den Atem anhalten. Noch schneller als jedes Virus machten die Nachrichten rund um dessen Verbreitung die Runde um den Globus. Kaum ein Land, wo die Schweinegrippe nicht das Topthema auf Webseiten, im Fernsehen und der Tagespresse ist.
Mensch-zu-Mensch Übertragung
Der aus Mexiko stammende Erreger H1N1 hat den Sprung vom Schwein auf den Menschen geschafft. Und – das ist im Gegensatz zur Vogelgrippe neu – überträgt sich nun auch von Mensch zu Mensch. Das weckt – nicht nur bei Bürgern, sondern auch bei Experten – die Angst vor einer weltweiten Pandemie und ruft Erinnerungen an die spanische Grippe, der 25-50 Millionen Menschen zum Opfer fielen, wach.
Ausbreitung in Europa
Inzwischen hat die Schweinegrippe den europäischen Kontinent erreicht und überträgt sich auch hier von Mensch zu Mensch. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die WHO die höchste Pandemie-Warnstufe (6) ausrufen muss.
Wie kann man sich vor der Schweinegrippe schützen?
Doch was bedeutet das alles für uns? Können wir uns überhaupt vor der Schweinegrippe schützen? Und was ist zu tun, wenn eine Infektion wahrscheinlich ist? Unsere Redaktionskollegen von naanoo.com haben sich dazu Gedanken gemacht und das wichtigste in einem Special zur Schweinegrippe zusammengefasst.
Hinweis: Wenn Sie die typischen Schweinegrippe Symptome bei sich beobachten, sollten Sie umgehend einen Arzt konsultieren. Je eher eine antivirale Behandlung startet, desto erfolgsversprechender ist sie.








Zu dem Thema gibts ja auch Neuigkeiten. Die WHO hält die Seuche inzwischen nicht mehr aufhaltbar und rechnet mit 2 Milliarden! Infizierten weltweit.
Lasst uns die Daumen drücken, dass das Ding nicht aggressiver wird.